{"id":714,"date":"2025-09-12T09:51:48","date_gmt":"2025-09-12T09:51:48","guid":{"rendered":"https:\/\/valestoria.ch\/?p=714"},"modified":"2026-04-12T16:12:38","modified_gmt":"2026-04-12T16:12:38","slug":"pflegende-angehoerige-zwischen-grosser-aufgabe-und-emotionaler-belastung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/valestoria.ch\/de\/pflegende-angehoerige-zwischen-grosser-aufgabe-und-emotionaler-belastung\/","title":{"rendered":"Pflegende Angeh\u00f6rige: Zwischen grosser Aufgabe und emotionaler Belastung"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"535\" src=\"https:\/\/valestoria.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Pflegende_Angehoerige_LinkedIn_Padded_V0-0-3-1024x535.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-717\" style=\"width:1410px;height:auto\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/valestoria.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Pflegende_Angehoerige_LinkedIn_Padded_V0-0-3-1024x535.png 1024w, https:\/\/valestoria.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Pflegende_Angehoerige_LinkedIn_Padded_V0-0-3-980x512.png 980w, https:\/\/valestoria.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Pflegende_Angehoerige_LinkedIn_Padded_V0-0-3-480x251.png 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<article class=\"wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<p>Pflegende Angeh\u00f6rige \u00fcbernehmen eine grosse Aufgabe bei der Pflege und Betreuung \u00e4lterer Angeh\u00f6riger. Dabei w\u00e4chst der Betreuungsbedarf vieler \u00e4lterer Angeh\u00f6riger im Laufe der Zeit zunehmend \u2013 bis sie manchmal voll betreuungsbed\u00fcrftig werden. Trotz k\u00f6rperlicher und geistiger Ver\u00e4nderungen bleiben sie Personen mit eigenem Willen und dem starken Wunsch nach Selbstbestimmung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4ltere Angeh\u00f6rige m\u00f6chten ihr Leben weiterhin so selbstst\u00e4ndig und eigenverantwortlich wie m\u00f6glich gestalten, selbst wenn sie manchmal Schwierigkeiten haben, ihre Situation realistisch einzusch\u00e4tzen oder notwendige Betreuungssicherheit zu akzeptieren. Die pflegenden Angeh\u00f6rigen unterst\u00fctzen sie dabei, ihren Alltag zu bew\u00e4ltigen, Kompetenzen zu erhalten und den Erhalt ihrer Autonomie so lange wie m\u00f6glich zu f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders herausfordernd f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige ist dabei, dass die Betreuung oft \u00fcber einen langen Zeitraum erfolgt und eine echte Distanz zu des betreuten Angeh\u00f6rigen selten m\u00f6glich ist. Die emotionale Belastbarkeit wird zus\u00e4tzlich stark beansprucht durch das Mitansehen des schleichenden Verlusts der F\u00e4higkeiten und das Begleiten ins Unvermeidliche, in den Tod. T\u00e4glich werden sie mit dem m\u00f6glichen Verlust konfrontiert, was die psychische Belastung erheblich steigert.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem ist es f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige eine grosse Herausforderung, den Wunsch des betreuten Angeh\u00f6rigen nach weitgehender Selbstbestimmung und dem Verbleib im eigenen Zuhause mit den eigenen Bed\u00fcrfnissen in Einklang zu bringen. H\u00e4ufig besteht eine deutliche Erwartungshaltung seitens der betreuten Angeh\u00f6rigen, dass sie m\u00f6glichst lange in ihrer gewohnten Umgebung bleiben wollen. Die pflegenden Angeh\u00f6rigen sehen sich daher immer wieder der Frage gegen\u00fcber, welche Unterst\u00fctzungsleistungen notwendig sind, um dies weiterhin gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen \u2013 und wie lange sie diese Rolle noch tragen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Zerrissenheit zwischen den eigenen Bed\u00fcrfnissen, W\u00fcnschen und M\u00f6glichkeiten sowie den Erwartungen und Bed\u00fcrfnissen des betreuten Angeh\u00f6rigen kann bei pflegenden Angeh\u00f6rigen zu grossem emotionalem Stress f\u00fchren. Nicht selten besteht die Gefahr, dass die eigenen Bed\u00fcrfnisse vernachl\u00e4ssigt werden, weil der Wunsch, dem geliebten Angeh\u00f6rigen gerecht zu werden, im Vordergrund steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Suche nach Unterst\u00fctzung gestaltet sich f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige oft als enorme Herausforderung. Hohe Anforderungen an die Betreuungsqualit\u00e4t \u2013 insbesondere die Sorge, dass der Angeh\u00f6rige w\u00e4hrend der eigenen Abwesenheit gut versorgt und pers\u00f6nlich angemessen betreut wird \u2013 f\u00fchren zu zus\u00e4tzlichem Stress. Zudem sind viele Unterst\u00fctzungsangebote nicht nur schwer zug\u00e4nglich oder un\u00fcbersichtlich, sondern oftmals auch sehr kostenintensiv.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Angeh\u00f6rige an ihre Grenzen kommen, steigt der psychische Druck f\u00fcr alle Beteiligten. Das kann zu ungewollten Tonvergriffen, \u00dcberforderung und einer Belastung des respektvollen Umgangs f\u00fchren. Umso wichtiger ist es, die Bed\u00fcrfnisse aller fr\u00fchzeitig wahrzunehmen und gemeinsam nach L\u00f6sungen zu suchen, die den Alltag f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige wie auch f\u00fcr die betreuten Angeh\u00f6rigen so w\u00fcrdevoll und ertr\u00e4glich wie m\u00f6glich machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fachliche Beratung, niedrigschwellige und finanzierbare Entlastungsangebote sowie unterst\u00fctzende Netzwerke sind daher entscheidend, um pflegende Angeh\u00f6rige zu entlasten und langfristig Stabilit\u00e4t zu erm\u00f6glichen. Eine fr\u00fchzeitige Inanspruchnahme solcher Unterst\u00fctzungen sch\u00fctzt die Gesundheit und das Wohlbefinden von pflegenden Angeh\u00f6rigen und ihren Angeh\u00f6rigen gleichermassen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/article>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pflegende Angeh\u00f6rige \u00fcbernehmen eine grosse Aufgabe bei der Pflege und Betreuung \u00e4lterer Angeh\u00f6riger. 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Die pflegenden Angeh\u00f6rigen unterst\u00fctzen sie dabei, ihren Alltag zu bew\u00e4ltigen, Kompetenzen zu erhalten und den Erhalt ihrer Autonomie so lange wie m\u00f6glich zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Besonders herausfordernd f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige ist dabei, dass die Betreuung oft \u00fcber einen langen Zeitraum erfolgt und eine echte Distanz zu des betreuten Angeh\u00f6rigen selten m\u00f6glich ist. Die emotionale Belastbarkeit wird zus\u00e4tzlich stark beansprucht durch das Mitansehen des schleichenden Verlusts der F\u00e4higkeiten und das Begleiten ins Unvermeidliche, in den Tod. T\u00e4glich werden sie mit dem m\u00f6glichen Verlust konfrontiert, was die psychische Belastung erheblich steigert.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Zudem ist es f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige eine grosse Herausforderung, den Wunsch des betreuten Angeh\u00f6rigen nach weitgehender Selbstbestimmung und dem Verbleib im eigenen Zuhause mit den eigenen Bed\u00fcrfnissen in Einklang zu bringen. H\u00e4ufig besteht eine deutliche Erwartungshaltung seitens der betreuten Angeh\u00f6rigen, dass sie m\u00f6glichst lange in ihrer gewohnten Umgebung bleiben wollen. Die pflegenden Angeh\u00f6rigen sehen sich daher immer wieder der Frage gegen\u00fcber, welche Unterst\u00fctzungsleistungen notwendig sind, um dies weiterhin gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen \u2013 und wie lange sie diese Rolle noch tragen k\u00f6nnen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Diese Zerrissenheit zwischen den eigenen Bed\u00fcrfnissen, W\u00fcnschen und M\u00f6glichkeiten sowie den Erwartungen und Bed\u00fcrfnissen des betreuten Angeh\u00f6rigen kann bei pflegenden Angeh\u00f6rigen zu grossem emotionalem Stress f\u00fchren. Nicht selten besteht die Gefahr, dass die eigenen Bed\u00fcrfnisse vernachl\u00e4ssigt werden, weil der Wunsch, dem geliebten Angeh\u00f6rigen gerecht zu werden, im Vordergrund steht.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die Suche nach Unterst\u00fctzung gestaltet sich f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige oft als enorme Herausforderung. Hohe Anforderungen an die Betreuungsqualit\u00e4t \u2013 insbesondere die Sorge, dass der Angeh\u00f6rige w\u00e4hrend der eigenen Abwesenheit gut versorgt und pers\u00f6nlich angemessen betreut wird \u2013 f\u00fchren zu zus\u00e4tzlichem Stress. Zudem sind viele Unterst\u00fctzungsangebote nicht nur schwer zug\u00e4nglich oder un\u00fcbersichtlich, sondern oftmals auch sehr kostenintensiv.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Wenn Angeh\u00f6rige an ihre Grenzen kommen, steigt der psychische Druck f\u00fcr alle Beteiligten. Das kann zu ungewollten Tonvergriffen, \u00dcberforderung und einer Belastung des respektvollen Umgangs f\u00fchren. Umso wichtiger ist es, die Bed\u00fcrfnisse aller fr\u00fchzeitig wahrzunehmen und gemeinsam nach L\u00f6sungen zu suchen, die den Alltag f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige wie auch f\u00fcr die betreuten Angeh\u00f6rigen so w\u00fcrdevoll und ertr\u00e4glich wie m\u00f6glich machen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Fachliche Beratung, niedrigschwellige und finanzierbare Entlastungsangebote sowie unterst\u00fctzende Netzwerke sind daher entscheidend, um pflegende Angeh\u00f6rige zu entlasten und langfristig Stabilit\u00e4t zu erm\u00f6glichen. Eine fr\u00fchzeitige Inanspruchnahme solcher Unterst\u00fctzungen sch\u00fctzt die Gesundheit und das Wohlbefinden von pflegenden Angeh\u00f6rigen und ihren Angeh\u00f6rigen gleichermassen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Pflegende Angeh\u00f6rige \u00fcbernehmen eine grosse Aufgabe bei der Pflege und Betreuung \u00e4lterer Angeh\u00f6riger. Dabei w\u00e4chst der Betreuungsbedarf vieler \u00e4lterer Angeh\u00f6riger im Laufe der Zeit zunehmend \u2013 bis sie manchmal voll betreuungsbed\u00fcrftig werden.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Trotz k\u00f6rperlicher und geistiger Ver\u00e4nderungen bleiben sie Personen mit eigenem Willen und dem starken Wunsch nach Selbstbestimmung. \u00c4ltere Angeh\u00f6rige m\u00f6chten ihr Leben weiterhin so selbstst\u00e4ndig und eigenverantwortlich wie m\u00f6glich gestalten, selbst wenn sie manchmal Schwierigkeiten haben, ihre Situation realistisch einzusch\u00e4tzen oder notwendige Betreuungssicherheit zu akzeptieren.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die pflegenden Angeh\u00f6rigen unterst\u00fctzen sie dabei, ihren Alltag zu bew\u00e4ltigen, Kompetenzen zu erhalten und den Erhalt ihrer Autonomie so lange wie m\u00f6glich zu f\u00f6rdern. Besonders herausfordernd f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige ist dabei, dass die Betreuung oft \u00fcber einen langen Zeitraum erfolgt und eine echte Distanz zu den betreuten Angeh\u00f6rigen selten m\u00f6glich ist. Die emotionale Belastbarkeit wird zus\u00e4tzlich stark beansprucht durch das Mitansehen des schleichenden Verlusts der F\u00e4higkeiten und das Begleiten ins Unvermeidliche, in den Tod. T\u00e4glich werden sie mit dem m\u00f6glichen Verlust konfrontiert, was die psychische Belastung erheblich steigert.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Zudem ist es f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige eine grosse Herausforderung, den Wunsch des betreuten Angeh\u00f6rigen nach weitgehender Selbstbestimmung und dem Verbleib im eigenen Zuhause mit den eigenen Bed\u00fcrfnissen in Einklang zu bringen. H\u00e4ufig besteht eine deutliche Erwartungshaltung seitens der betreuten Angeh\u00f6rigen, dass sie m\u00f6glichst lange in ihrer gewohnten Umgebung bleiben wollen.<\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Die pflegenden Angeh\u00f6rigen sehen sich daher immer wieder der Frage gegen\u00fcber, welche Unterst\u00fctzungsleistungen notwendig sind, um dies weiterhin gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen \u2013 und wie lange sie diese Rolle noch tragen k\u00f6nnen. Diese Zerrissenheit zwischen den eigenen Bed\u00fcrfnissen, W\u00fcnschen und M\u00f6glichkeiten sowie den Erwartungen und Bed\u00fcrfnissen des betreuten Angeh\u00f6rigen kann bei pflegenden Angeh\u00f6rigen zu grossem emotionalem Stress f\u00fchren. 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Umso wichtiger ist es,<strong>&nbsp;die Bed\u00fcrfnisse aller fr\u00fchzeitig wahrzunehmen und gemeinsam nach L\u00f6sungen zu suchen, die den Alltag f\u00fcr pflegende Angeh\u00f6rige wie auch f\u00fcr die betreuten Angeh\u00f6rigen so w\u00fcrdevoll und ertr\u00e4glich wie m\u00f6glich machen.<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->\n\n<!-- wp:paragraph -->\n<p>Fachliche Beratung, niedrigschwellige und finanzierbare Entlastungsangebote sowie unterst\u00fctzende Netzwerke sind daher entscheidend, um pflegende Angeh\u00f6rige zu entlasten und langfristig Stabilit\u00e4t zu erm\u00f6glichen<strong>.<\/strong>&nbsp;<strong>Eine fr\u00fchzeitige Inanspruchnahme solcher Unterst\u00fctzungen sch\u00fctzt die Gesundheit und das Wohlbefinden von pflegenden Angeh\u00f6rigen und ihren Angeh\u00f6rigen gleichermassen.<\/strong><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph -->","_et_gb_content_width":"1700","footnotes":""},"categories":[47,52],"tags":[58,53,59,54,60,65,56],"class_list":["post-714","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-valestoria-faeh-care","category-beitraege","tag-aeltere-angehoerige","tag-beitraege","tag-entlastung","tag-pflegende-angehoerige","tag-senioren-und-seniorinnen","tag-valestoria-faeh-care","tag-zwischen-grosser-aufgabe-und-emotionaler-belastung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/valestoria.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/714","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/valestoria.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/valestoria.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/valestoria.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/valestoria.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=714"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/valestoria.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/714\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":728,"href":"https:\/\/valestoria.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/714\/revisions\/728"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/valestoria.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/701"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/valestoria.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=714"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/valestoria.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=714"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/valestoria.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=714"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}